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Vietnamesische Sprache

Vietnamesische Sprache

Die Vietnamesische Sprache (Vietnamesisch) ist die Amtssprache in Vietnam. Sie wird von etwa 75 Millionen Menschen als Muttersprache gesprochen, davon etwa 72 Millionen Menschen in Vietnam und schätzungsweise zwei bis drei Millionen Vietnamesen im Ausland. Sie hat keine Verwandtschaft mit der chinesischen Sprache, obwohl sie eine hohe Zahl an Lehnwörtern aus dem Chinesischen aufweist. Vietnamesisch ist eine tonale und monosyllabische Sprache (die Wörter bestehen aus nur einer Silbe). Aufgrund jahrzehntelanger kriegerischer Auseinandersetzungen und der darauf folgenden Abschottung des Landes bis in die 1980er Jahre gehört Vietnamesisch zu den linguistisch weniger erforschten Sprachen.

Verbreitung

Vietnamesisch ist ausschließlich in Vietnam Amtssprache. In Vietnam wird es von der gesamten Bevölkerung gesprochen; die zahlreichen ethnischen Minderheiten des Landes (dazu gehören Chinesen, Inder und Kambodschaner ebenso wie zahlreiche Bergvölker) sprechen die Sprache entweder als Muttersprache oder als Zweitsprache.
Weiterhin hat sich die Sprache mit der Auswanderung von Millionen Vietnamesen in die ganze Welt verbreitet. So wird Vietnamesisch vor allem in den USA, Australien, Kanada und Frankreich von Überseevietnamesen gesprochen. In Deutschland gibt es etwa 100 000 Muttersprachler, in Polen sind es etwa 5 000. Auch mehrere Hunderttausend Ausländer beherrschen die Sprache.

Klassifizierung

Die genetische Einordnung der vietnamesischen Sprache ist nicht unumstritten, wobei die Einordnung in die Mon-Khmer-Gruppe innerhalb der austroasiatischen Sprachfamilie am verbreitetsten ist. Dies geht auf die Sprachwissenschaftler Jean Przyluski und A.-G. Haudricourt zurück, die Vietnamesisch mit der Muong-Sprache verglichen, die zwar keine Tonsprache ist, aber trotzdem nachweislich mit dem Vietnamesischen verwandt ist. In einem vielbeachteten Artikel erklärte Haudricourt 1954 die Tonogenese der vietnamesischen Sprache, nämlich dass sie ursprünglich keine Tonsprache war und sich die sechs Töne erst später herausbildeten.
Eine andere bedeutende Klassifizierung der vietnamesischen Sprache stammt von Henri Maspéro. Er zählt das Vietnamesische zu den Taisprachen im Rahmen der sinotibetischen Sprachfamilie – vor allem deshalb, weil alle Taisprachen tonale Sprachen sind.

Geschichte

Die Geschichte der vietnamesischen Sprache ist nicht zweifelsfrei geklärt. Die heute vorherrschende Meinung geht auf Henri Maspéro zurück. Nach dieser gab es eine Proto-Vietnamesische Sprache, die bezüglich Flexion und Konsonantenverbindungen anderen Sprachen in der Austro-Asiatischen Sprachfamilie ähnlich war. Diese Eigenschaften sind später verloren gegangen; stattdessen hat sich die vietnamesische Sprache ähnlich anderen südostasiatischen Sprachen entwickelt (etwa den Tai-Kadai-Sprachen). So kamen Töne und der isolierende Sprachbau im Vietnamesischen auf.
Diese Vorgängersprache war möglicherweise zunächst in der Region um den Roten Fluss im heutigen Nordvietnam beheimatet und kam erst mit der langsamen Ausdehnung des vietnamesischen Einflusses nach Süden in das heutige Mittel- und noch viel später erst in das heutige Südvietnam.
Gleichzeitig zu dieser Ausdehnung kam es zu einer politischen chinesischen Dominanz über Vietnam, die 1000 Jahre dauern sollte. Die Chinesen machten die chinesische Sprache zur Literatur- und Amtssprache, sie wurde damit zur Sprache der herrschenden Klasse des Landes. Bis zum 10. Jahrhundert hatte sich eine Art Sino-Vietnamesisch herausgebildet, das eine hohe Anzahl von chinesischem Vokabular enthielt und auch mit chinesischen Zeichen geschrieben wurde. Vor allem aus dem gesellschaftspolitischen und kulturellen Bereich wurden zahlreiche Wörter in die vietnamesische Sprache übernommen.
Nach dem Ende der chinesischen Herrschaft über Vietnam bekam die vietnamesische Umgangssprache wieder höhere Bedeutung. Diese Sprache wurde ebenfalls mit chinesischen Zeichen geschrieben, die die vietnamesischen Gelehrten jedoch nach und nach an ihre Bedürfnisse anpassten, das Ergebnis war chữ nôm. Diese altvietnamesische Sprache erreichte im 16. Jahrhundert ihre Blütezeit, zahlreiche Schriftsteller verfassten heute noch bedeutende Werke in chữ nôm.
Im 17. Jahrhundert entwickelten Missionare aus Europa eine Romanisierung der vietnamesischen Sprache. Gleichzeitig begannen europäische Sprachen, speziell das Französische, die vietnamesische Sprache zu beeinflussen. Langsam entwickelte sich dadurch die mittelvietnamesische Sprache heraus. Nachdem im späten 19. Jahrhundert Vietnam zur französischen Kolonie wurde, wurde die französische Sprache auch Amts- und Bildungssprache. Viele Worte aus dem Französischen kamen als Lehnwörter in die vietnamesische Sprache, und eine bedeutende Zahl von Sino-Vietnamesischen Wörtern bekam eine neue, von westlichem Gedankengut inspirierte Bedeutung. Die chinesische Schrift, blieb jedoch in Verwendung, die romanisierte Schrift blieb bis auf weiteres nur den Missionaren vorbehalten. Erst nach der Unabhängigkeit Vietnams wurde die romanisierte Schrift eingeführt, um eine schnellere Alphabetisierung großer Bevölkerungsteile zu ermöglichen.

Schrift

Die vietnamesische Sprache wurde in drei Schriftsystemen geschrieben:

  1. chu Hán, also chinesischen Schriftzeichen

  2. chu Nôm, eine auf chinesischen Schriftzeichen aufbauende Schrift

  3. chu Quoc ngu, eine lateinische Schrift mit zahlreichen Zusätzen

Schriftzeichen für Chu nom
Schriftzeichen für Chu nom

Die vietnamesische Sprache wurde, ähnlich wie die koreanische oder japanische Sprache, von der chinesischen Sprache stark beeinflusst. Während der tausendjährigen chinesischen Fremdherrschaft (111 v. Chr. bis 968) war Chinesisch Amts- und Bildungssprache. Die Chinesen brachten mit ihrer Sprache auch ihre Literatur, Philosophie und Geschichte mit nach Vietnam. Dies führte zur Übernahme zahlreicher chinesischer Wörter in die vietnamesische Sprache, denn vor allem für die konfuzianistischen Beamtenprüfungen waren profunde Kenntnisse der chinesischen Sprache und Schrift unerlässlich.

Wahrscheinlich zu der Zeit, als sich die Sino-Vietnamesische Aussprache gefestigt hatte, also frühestens ab dem 11., sicher jedoch ab dem 13. Jahrhundert, begannen vietnamesische Gelehrte, die chinesische Schrift abzuwandeln. Dies begann zunächst mit der Vereinheitlichung der Schreibung von vietnamesischem Wortgut, etwa Eigennamen. Später wurden eigene Zeichen eingeführt, um Wörter, die im Vietnamesischen häufig vorkamen, besser auszudrücken. Es entstand eine eigene vietnamesische Schrift, das Chữ Nôm. Diese Schrift wurde für die Chinesen letzten Endes unlesbar. Die ältesten Inschriften dieser Chữ Nôm-Zeichen finden sich auf Glocken in Tempeln und in Steininschriften. Kim Vân Kiều ist das bedeutendste literarische Werk, welches in Chu Nôm verfasst wurde. Dieses Epos des Schriftstellers Nguyen Du gehört bis heute zu den Klassikern der vietnamesischen Literatur und ist Standardlesestoff an vietnamesischen Schulen.

Ab dem 16. Jahrhundert begann die missionarische Tätigkeit von katholischen Priestern aus Europa (v.a. Portugal, Italien, Spanien und Frankreich). Sie benötigten eine Umschrift der vietnamesischen Aussprache in lateinische Buchstaben, um die Sprache derer, die sie vom Christentum überzeugen wollten, zu lernen. Gleichzeitig hofften sie, dass das Erlernen des lateinischen Alphabetes auch das Erlernen der jeweiligen europäischen Sprache erleichtern würde. Die Schrift, die sie entwickelten, heißt Chu Quoc Ngu (nationale Schrift). Die Pioniere bei der Entwicklung dieser Schrift waren Christofora Borri, Francisco de Pina und Francisco de Buzomi. Die Missionare Gaspar d’Amaral, Antoine de Barbosa und Alexandre de Rhodes erstellten in der Folge unabhängig voneinender Wörterbücher der vietnamesischen Sprache. Im Jahre 1651 wurde das Dictionarium Annamiticum Lusitinum et Latinum von Alexandre de Rhodes in Rom zum Druck freigegeben.

Chu quoc ngu entwickelte sich durch mehrere Modernisierungen und Vereinheitlichungen von Schreibweisen zu einer lateinischen Schrift mit zwei zusätzlichen Buchstaben für Vokale, die in westlichen Sprachen nicht existieren. Daneben werden die sechs Töne durch Diakritika dargestellt. Chu Quoc Ngu ist seit 1945 die offizielle Staats- und Verkehrsschrift Vietnams.

Aussprache

Die vietnamesische Schrift ist eine phonemische Schrift, d.h. dass man aus der Schreibweise die Aussprache sehr exakt ableiten kann. Die Phonemik der vietnamesischen Schreibweise ist sehr konsistent.

Vokale

In der vietnamesischen Sprache gibt es zwölf Vokale, jedoch haben zwei dieser Vokale eine identische Aussprache. Zwei ihrer Vokale sind im Deutschen unbekannt und werden zuweilen als Stöhnlaute bezeichnet.   

Vokal Aussprache
a offenes a wie in Vater
ă ähnlich dem deutschen ä, aber kürzer und intensiver ausgesprochen
â halbgeschlossenes a, ähnlich dem a in hat
e halboffenes e, ähnlich Wetter
ê halbgeschlossenes e
i, y ähnlich dem deutschen i
o ähnlich dem o in vor
ô ähnlich dem o von Ton
ơ ähnlich dem u im englischen fur
u ähnlich dem u von Kuss
ư Laut zwischen u und ö, keine Entsprechung im Deutschen

Tonalität

  1. Der Normalton wird mittelhoch ausgesprochen, wobei die Stimme weder steigt noch fällt. Silben im Normalton haben kein Tonzeichen.

  2. Der steigende Ton beginnt hoch und steigt kurz an. Die Silben im steigenden Ton werden meist mit etwas mehr Nachdruck gesprochen. Der dominierende Vokal in der Silbe wird mit einem steigenden Akzent gekennzeichnet.

  3. Der fallende Ton beginnt tief und sinkt von dort noch etwas. Er wird meist etwas weniger stark als andere Silben, dafür etwas länger, ausgesprochen. Der dominierende Vokal in der Silbe wird mit einem fallenden Akzent gekennzeichnet.

  4. Der tiefe gebrochene Ton wird mit einem Punkt unter dem dominanten Vokal gekennzeichnet. Die Aussprache ist tief und fallend, sie hat ebenfalls einen Knacklaut und wird häufig mit etwas Nachdruck gesprochen.

  5. Der fallend-steigende Ton  wird mit etwas mehr Nachdruck gesprochen. Die Stimmhöhe sinkt zunächst und steigt dann. Silben im fallend-steigenden Ton erhalten ein Tonzeichen, das wie das Oberteil des Fragezeichens aussieht.

  6. Der unterbrochen steigende Ton steigt, jedoch enthält die Silbe einen Knacklaut. Das Tonzeichen für Silben im unterbrochen hohen Ton ist eine Tilde.

Da es Vokale gibt, die bereits von Natur aus ein diakritisches Zeichen haben, sind Vokale mit zwei Diakritika keine Seltenheit.

Nicht jede Silbe existiert in jeder Tonhöhe; einige Silben ergeben nur in einem oder zwei der sechs möglichen Töne Sinn.

Konsonanten

Die vietnamesische Sprache kennt 28 Konsonanten, wobei einige gleich ausgesprochen werden. Nicht jeder der Konsonanten kann auch am Silbenende stehen, wobei Endkonsonanten prinzipiell anders ausgesprochen werden als Konsonanten, die am Ende deutscher Silben stehen, nämlich in der Regel unbehaucht oder unexplodiert.

Konsonanten

Aussprache

b, p

ähnlich dem b in Bett. Am Silbenende unexplodiert, die Lippen werden nicht geöffnet.

c, k, q

ähnlich dem k in kann. Am Silbenende unbehaucht

ch

am Silbenanfang wie in tschüss, aber weniger behaucht. Am Silbenende unbehaucht.

d, gi

weiches s wie in Summe. Im Süden wie j ausgesprochen.

đ

ähnlich dem d in dumm

g, gh

ähnlich dem g in gehen

h

ähnlich dem h in holen

kh

Ach-Laut wie in lachen

l

ähnlich dem l in laufen

m

ähnlich dem m in mit, am Silbenende werden die Lippen nicht geöffnet

n

ähnlich dem n in nicht, am Silbenende werden die Lippen nicht geöffnet

ng, ngh

wie ng in Singen, am Silbenende kurz und mit geschlossenen Lippen gesprochen

nh

ähnlich dem spanischen ñ (nj). Am Silbenende kurz.

ph

wie das deutsche f in Fisch

r

wie im englischen run

s

schwächer als das deutsche sch, ähnlich dem englischen sh in show

t

wie das t in Tisch, am Silbenende unbehaucht

th

wie das englische th, jedoch stärker behaucht

tr

wie ein englisches tr, etwa in train, aber viel weniger behaucht, die Zungenspitze wird bei der Aussprache nach hinten gezogen.

v

wie das v in Vase

x

scharfes s wie in seine

Dialekte

Es gibt drei wesentliche Dialekte. Die Sprecher des einen Dialektes können jedoch in jedem Fall den Sprecher eines anderen Dialektes verstehen, denn die Dialekte unterscheiden sich nur in der Aussprache und Wortwahl, nicht aber in Grammatik oder Syntax. Die drei Dialekte sind:

  1. Nordvietnamesischer Dialekt (Hanoi-Dialekt), früher auch Tonkinesisch genannt

  2. Zentralvietnamesicher Dialekt (Hué-Dialekt), früher auch Hoch-Annamesisch genannt

  3. Südvietnamesischer Dialekt (Saigon-Dialekt), früher auch Cochinchinesisch genannt

Hauptunterschiede bestehen bezüglich der Aussprache der Töne – die Norddialekte neigen dazu, die Töne stärker voneinander zu unterscheiden als die Süddialekte; das betrifft besonders den hỏi-Ton und den ngã-Ton.

Die Rechtschreibung ist an den Dialekt der Hauptstadt angelehnt. Dieser Dialekt gilt innerhalb Vietnams auch als eleganter, während der Süddialekt als eher grob gilt.

Grammatik

Das Vietnamesische ist eine isolierende Sprache. Die Wörter werden also nicht flektiert, die Beziehung eines Wortes im Satz zu anderen Wörtern wird nur durch ihre Stellung im Satz deutlich. Deshalb wird die Satzkonstruktion Subjekt – Prädikat – Objekt im allgemeinen eingehalten. Ausnahmen, etwa das Vorziehen des Objekts an den Satzbeginn zum Zwecke der Betonung, sind möglich.
Da es keine Tempora gibt, wird die Zeitform nur aus dem Kontext sichtbar, d. h. sie geht aus dem Zusammenhang hervor oder wird angegeben.
Bedeutsam ist das Vorkommen von Zähleinheitswörtern in der vietnamesischen Sprache. Wie in anderen asiatischen Sprachen ist es nicht möglich, das Numeral und das Nomen direkt zu verbinden, sondern es muss ein Zähleinheitswort dazwischengestellt werden. Diese unterscheiden sich danach, ob das Nomen belebt ist oder nicht, bei unbelebten Nomen sind Eigenschaften wie die Form entscheidend.
Ähnlich wie in romanischen Sprachen steht bei Attributkonstruktionen das Attribut immer nach dem Wort, das es näher beschreibt, also etwa tiếng Việt (Sprache Vietnam).

Wortschatz

Vietnamesisch ist eine Sprache, bei welcher ursprünglich jedes Wort nur aus einer einzigen Silbe bestand. Bis heute sind das Grundvokabular und alle grammatisch bedeutsamen Wörter einsilbig. Im Laufe der Geschichte sind jedoch zahlreiche zweisilbige Wörter in den Wortschatz der Sprache aufgenommen worden. Mehrsilbige Wörter werden aber, von Eigennamen abgesehen, als mehrere Einzelsilben geschrieben.
Mehrsilbige Wörter sind entstanden, in dem man neue Formen aus existierenden Wörtern zusammengesetzt hat, etwa bàn ghế (Tisch Stuhl, Bedeutung: Möbel) oder nước mắt (Wasser Auge, Bedeutung: Träne).
Weiterhin sind mehrsilbige Lehnwörter aus dem chinesischen in die vietnamesische Sprache aufgenommen worden. Sind sie zweisilbig, so erkennt man sie leicht daran, dass das Beschreibende nicht hinter dem Beschriebenen steht (wie im Lateinischen: domus magna), sondern das Beschreibende vor dem Beschriebenen steht (wie im Deutschen: Das große Haus). Die Aussprache ähnelt dabei nicht dem Mandarin, sondern südchinesischen Sprachen. Beispiele sind đại học (chin. 大學 = Großes Lernen (ein Buch des Konfuzius), Bedeutung: Universität, Aussprache fast ganz gleich wie in der Kantonesischen Sprache) oder ngữ pháp (chin. 文法 = Schrift-Gesetz, Bedeutung: Grammatik). Es gibt eine hohe Anzahl an Synonympaaren, wobei das eine Wort aus vietnamesischen Komponenten zusammengesetzt ist, während es ein Wort chinesischen Ursprunges mit gleicher Bedeutung gibt. In der Regel wird das sino-vietnamesische Wort als archaisch empfunden und es gibt Bestrebungen, durch Standardisierungen die sino-vietnamesischen Wörter abzuschaffen.
Wörter mit neueren Bedeutungsinhalten werden in der Regel durch Umschreibung geschaffen. Dazu gehört beispielsweise máy thu thanh (Maschine sammeln Klang, Bedeutung: Radio).
Bedingt durch die jahrezehntelange französische Kolonialherrschaft gibt es eine Reihe französischer Worte im Vietnamesischen, die vor allem technische Ausdrücke wiedergeben. Dazu gehören etwa ga (von gare, Bahnhof) oder xi-măng (von ciment, Zement).
 

Quelle: Wikipedia, die freie Enzyklopädie

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